Über die schwarzen Felder

Über die schwarzen Felder,
Durch die verfressene Nacht,
Fasrige Gedanken zerschmeißend
Und weiße Hoffnung erbrechend.

Ich finde keine Reime mehr,
Verliere die Worte im Zusammenhang,
Den Sinn gebe ich an die Lust
Und der Schmerz will genossen werden.

Es ist nicht mehr wie Gut
und Böse
Nur noch unfarbig,
helldunkeltönend
Einfach einfach.